Archiv für März, 2017

Früher Start ins Gartenjahr mit einem Gewächshaus

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Garten

Ein Gewächshaus im Garten ist eine sehr schöne Gelegenheit, früher ins Gartenjahr zu starten. Bereits wenige Sonnenstunden reichen aus, um das Innere des Gewächshauses aufzuwärmen und die Saat zum Keimen und Wachsen zu bringen. Der Aufbau eines Gewächshauses kann einiges an Kosten verursachen. Eine günstige Alternative dazu sind Foliengewächshäuser.

Vergrößerter Folientunnel

Das Prinzip des Gewächshauses kann bereits mit einem einfachen Folientunnel über der Aussaat umgesetzt werden. Die Samen werden in den Boden gegeben und mit einem Tunnel aus Folie überspannt. Foliengewächshäuser sind vergrößerte Folientunnel. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dieses zu betreten und darin zu arbeiten. Es kann ein einfaches Gerüst aus Holz oder Stahl erbaut werden, über welches die Folie gespannt wird. Diese hält die Wärme der Sonne im Inneren fest.

Schneller Aufbau

Neben den geringeren Kosten können die Foliengewächshäuser auch sehr zügig aufgebaut werden. Es sind keine großen Vorkenntnisse notwendig. Gewächshäuser aus Stahl und Glas benötigen häufig ein Fundament, welches bei den Foliengewächshäusern nicht notwendig ist. Diese Konstruktion eignet sich sehr gut dazu, wenn das Gewächshaus nur zur Anzucht im Frühling dient oder nur im Sommer als Schutz für die Tomaten aufgebaut wird. Die Handhabung ist sehr flexibel und kann stetig an die Bedürfnisse des Gärtners angepasst werden. Eine Erweiterung ist ohne Probleme möglich. Ein festes Gewächshaus steht, wenn es einmal errichtet ist.

Keine langfristigen Gewächshäuser

Jedoch sollte beim Aufbau eines Foliengewächshauses bewusst sein, dass diese nicht so lange haltbar sind wie feste Häuser. Wetter und Niederschläge haben viel intensivere Einflüsse auf die Haltbarkeit. Je nachdem wie lange das Foliengewächshaus steht, kann es eine bis maximal zwei Gartensaisons halten. Danach muss es durch ein Neues ersetzt werden.

CV Böden für den Wohnbereich

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Böden

Wer einen geeigneten Fußbodenbelag für den Wohnbereich sucht, der ist mit CV Belägen sehr gut beraten. Insbesondere in Feuchträumen, wie beispielsweise Badezimmern oder in der Küche, sind die CV Beläge sehr beliebt. Der Grund liegt in der Materialeigenschaft der CV Böden. Sie bestehen aus PVC und haben eine strukturierte Oberfläche. Als geschäumter Bodenbelag ist CV sehr robust und strapazierfähig. Der Rückenbereich der CV Beläge besteht zu circa 50 % aus PVC. Auch eine Zwischenschicht kann mit 50 % PVC hergestellt sein. Reliefartig ist das Muster des Belages aufgeschäumt und mit einem Dekodruck versehen. Die CV Böden enthalten Weichmacher und Stabilisatoren. Hergestellt werden die Bodenbeläge im Streichverfahren, also Schicht für Schicht.

Die Materialbeschaffenheit der Böden ist überaus dampf- und wasserbeständig, weshalb sie sich sehr für Feuchträume eignen. Verlegt wird CV in einer Klebeweise. Hierzu wird der Spezialkleber großflächig auf einem ebenen und sauberen Untergrund aufgetragen. Die Böden erfreuen sich insgesamt hoher Beliebtheit in Wohnräumen, weil sie sehr weich sind und keine Kälte durchlassen. Dies macht die Beläge sehr komfortabel und angenehm. Darüber hinaus erbringen CV Böden auch eine gewisse Trittschalldämmung, ohne dass weitere Baumaßnahmen zur Trillschalldämmung vorgenommen werden müssten.

Die Böden sind weiterhin sehr pflegeleicht. Hinsichtlich scharfer Gegenstände, Hitze, scheuernder Reiniger und Lösungsmittel sind die Böden aber überaus empfindlich, sodass hierauf unbedingt zu verzichten ist. Auch Gummifüße von Tischen oder Stühlen können dem Belag sehr schaden, indem sie Verfärbungen hervorrufen, die nicht entfernt werden können. Erhältlich sind die CV Böden auf Rollen mit einer unterschiedlichen Lauflänge und mit unterschiedlicher Breite. Ab einem Meter sind Breiten von bis zu vier Metern erhältlich.