• Carport
  • Carport
  • Carport
  • Carport
  • Carport
  • Carport

Räuchereiche Parkett – stilvoll und edel

Written by admin. Posted in Holzhandel

Räuchereiche

Wenn Sie Tradition mit Moderne verbinden wollen, wenn Sie einen edlen aber gleichzeitig soliden Bodenbelag suchen, dann ist ein Räuchereiche Parkett eine Option, die Sie ins Auge fassen sollten.

Keine Angst! Räuchereiche heißt nicht, dass Sie die nächsten Jahre mit Brandgeruch in der Wohnung verbringen müssen. Der Begriff des Räucherns hat hier nichts mit Rauch zu tun, sondern kommt aus der langen Tradition dieser Holzbearbeitung: Bereits seit Jahrhunderten wird das ohnehin sehr widerstandsfähige Eichenholz mit Salmiakgeist auf natürliche Art zusätzlich robust und noch widerstandsfähiger gemacht. Bevorzugt wird dabei das Holz der einheimischen Stiel- und Traubeneichen benutzt, was wiederum den Vorteil hat, dass die Entscheidung für ein Räuchereiche Parkett ökologisch sinnvoll ist. Werden doch hier heimische und nachwachsende Ressourcen genutzt.

Wie bei jedem Parkett muss der Charakter zum Raum und zu Ihnen passen. Räuchereiche ist dunkel, wertig und edel. Hier können Sie auch schwere und traditionelle Möbel benutzen. Besonders reizvoll kann aber auch der Kontrast zu einem modernen, minimalistischen und hellen Mobiliar sein, wenn das Parkett in einem klaren Muster (etwa als Dielen) verlegt ist. Was den Farbton angeht, so gibt es verschiedene Abstufungen. Sie können wählen zwischen nur leicht nachgedunkelt bis zu einem satten Dunkelbraun.

Eiche gilt an sich schon als äußerst dauerhaft. Für ein Räuchereiche Parkett trifft dies erst recht zu, denn die spezielle Nachbehandlung des Holzes macht es widerstandsfähig gegen UV-Licht und elastischer. Räuchereiche ist sogar so robust, dass sie als Industrieparkett verlegt wird. Auch im Heimbereich können Sie das Parkett als Massivholz verlegen (lassen). An diesem Boden werden auch die nächsten Generationen noch Freude haben. Ein Räuchereiche Parkett ist eine Anschaffung, die man vermutlich nur einmal in seinem Haus tätigen muss.

Olivenholzparkett – der mediterrane Boden

Written by admin. Posted in Holzhandel

Olivenholz

Olivenholz ist hart, lebhaft gemasert und widerstandsfähig. Alles Eigenschaften, die das Olivenholzparkett zum bevorzugten Bodenbelag machen, wenn Sie Stil mit hohem Nutzwert und einer gewissen Exklusivität verbinden wollen.

Was als erstes auffällt, ist die lebhafte und dabei helle und freundliche Maserung des Ölbaum-Holzes. Sollten Sie sich für ein Olivenholzparkett entscheiden, müssen Sie sichergehen, dass diese spezielle Eigenschaft auch zur Charakteristik des Raumes passt. Es hat wenig Sinn, einen mediterranen Boden mit Gelsenkirchener Barock zu verbinden. Wenn Sie aber ein helles Ambiente in einem sonnendurchfluteten Raum wollen, wenn Sie Ihr Mobiliar nach klarer Schönheit ausgesucht haben, dann ist dieses Parkett eine echte Empfehlung.

Olivenholz ist dicht und hart und schwer zu bearbeiten. Genau dieser Umstand macht es auf der anderen Seite zu einem extrem strapazierfähigen Material, das über Jahre hinweg seine guten Eigenschaften beibehält. Eine nicht ganz billige Investition, die sich für Sie aber auf lange Zeit auszahlt. Und noch dazu eine, wegen derer Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen, denn nur diejenigen Olivenbäume werden verarbeitet, die keine Früchte mehr tragen. So ist ein Olivenholzparkett nicht nur ein stilvoller Bodenbelag sondern auch eine ressourcenschonende Angelegenheit.

Seine Härte, die dem langsamen Wachstum des Baumes geschuldet ist, und sein natürlicher Ölgehalt machen es weitgehend unempfindlich gegen Nässe und Abnutzung. Dies ist auch der Grund, warum es gewöhnlich vollflächig verklebt wird, da Sie nicht davon auszugehen brauchen, es in diesem Leben noch ersetzen zu müssen. Olivenholzparkett wird gerne im Fischgrätmuster oder konventionell als Dielen verlegt. Aber natürlich ist auch jedes andere von Ihnen bevorzugte Muster möglich. Besonders beliebt beim Verlegen ist das so genannte Schmetterlings-Muster: Das mittig geteilte Holz wird spiegelbildlich verlegt, sodass die Maserung auf beiden Teilen ein symmetrisches Muster ergibt.

Der Feld-Ahorn ist der 27. Baum des Jahres

Written by admin. Posted in Allgemein

Baum des Jahres

Seit 1989 wird in Deutschland der Baum des Jahres ausgezeichnet. Bereits am 16. Oktober 2014 wurde in Berlin der Feld-Ahorn vom Präsidenten der Baum des Jahres Stiftung, Dr. Silvius Wodarz, und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ausgezeichnet.

Die wichtigsten Fakten zum Feld-Ahorn

Der holunderartige Wuchs des Baum des Jahres 2015 sorgt für seinen volkstümlichen Namen Maßholder. Früher wurden die Blätter des Feld-Ahorn als Viehfutter benutzt und auch von den Menschen wie Sauerkraut gegessen. Der wissenschaftliche Name des Baums des Jahres 2015 lautet acer campestre. Der wärmeliebende Baum ist fast überall in Europa zu finden, wird aber wegen seiner recht geringen Wuchshöhe von nur rund 15 Metern relativ selten in den Wäldern angepflanzt. Die Baumart kann bis zu 200 Jahre alt werden. Da der Feld-Ahorn auf Grund dieser Daten häufig übersehen wird und eher als Außenseiter gilt, kam die Auszeichnung zum Baum des Jahres 2015 gerade recht, denn nun gewinnt die Baumart an Bekanntheit.

Wie Sie den Feld-Ahorn erkennen

Der Feld-Ahorn gehört zu den strauchförmig und meist mehrstämmig wachsenden Bäumen in Europas Wäldern. Der Habitus ist recht klein und kann umgangssprachlich auch als knorrig bezeichnet werden. Oftmals wird er von Laien gar nicht als richtiger Baum erkannt, sondern eher als riesiger Strauch, weil er in dichten Wäldern eher selten vorzufinden ist und sich lieber an den Waldrändern ansiedelt. Trotz der gewöhnungsbedürftigen Erscheinung ist der Feld-Ahorn eindeutig als Baum durch die Botaniker definiert worden. Die kleinen Knospen und die kleinen, lang gestielten und schön gelappten Blätter mit meist fünf abgerundeten Lappen gehören zu den Erkennungszeichen. Im Herbst färbt er sich bis in den November hinein goldgelb und ist daher sehr auffällig. Das Herzwurfzelsystem des Feld-Ahorn gelangt bis zu einen Meter tief in den Boden und die Früchte des Baumes bilden die sogenannten Doppel-Flügelnüsschen.

Gitternetz als Schutz des Eigentums

Written by admin. Posted in Allgemein

Zäune

Die passende Lösung für die Umfriedung des Eigentums zu finden, kann in der heutigen Zeit, bei dem großen Angebot unterschiedlicher Möglichkeiten ein zeitintensives Unterfangen sein. Eine Möglichkeit sein Hab und Gut vor dem Eindringen durch Fremde zu schützen ist der Doppelstabmattenzaun.

Was ist ein Doppelstabmattenzaun?

Der Doppelstabmattenzaun wird aus Stahldrahtgeflecht gefertigt, das in besonderer Weise zu einem Zaunelement angeordnet wurde. Die senkrechten Stahldrähte werden durch zwei weitere Stahldrähte, die parallel hintereinander angeordnet sind, an ihrem Platz gehalten. Durch die besondere Anordnung der Stäbe entsteht ein Gitternetz.

Schutzfunktion und Lebensdauer vom Doppelstabmattenzaun

Doppelstabmattenzäune sind in verschiedenen Höhen und Breiten erhältlich. Die Stahldrähte gibt es in unterschiedlichen Stärken. Die Stärken der Stahldrähte werden folgendermaßen wiedergegeben: 6 – 5 – 6 oder 8 – 6 – 8
Die äußeren Zahlen bezeichnen jeweils die waagerechten, hintereinanderliegenden Stahldrähte. Die mittlere Zahl bezeichnet den senkrechten Stahldraht. Je höher die Zahlen, desto höher ist die Festigkeit der Matte. Die höhere Festigkeit ist für den normalen Gebrauch und bei Zaunhöhen unter 1, 60 Meter nicht erforderlich. Sollen Firmen und Industrieanlagen gesichert werden, bieten sich die höheren Stärken an. Gängige Höhen für den Doppelstabmattenzaun liegen bei 0,83 Metern bis 2,03 Metern. Höhere Zäune sind realisierbar.

Schafft man sich den Doppelstabmattenzaun an, sollte darauf geachtet werden, dass dieser verzinkt ist, um das Rosten zu verhindern. Eine Pulverbeschichtung bringt jede erdenkliche RAL- Farbe ins Spiel und schützt zusätzlich. Durch die Verzinkung hat der Zaun eine lange Lebensdauer, ohne ständig nachgestrichen werden zu müssen.

Was benötigt man außer den Doppelstabmatten?

Um den Zaun befestigen zu können, werden die passenden Zaunpfosten benötigt. Diese werden entweder auf einem Betonfundament befestigt, oder in Beton eingelassen. Sind die Pfosten korrekt aufgebaut und ausgerichtet, lässt sich der Zaun leicht installieren.

Auch Linoelum will richtig gepflegt sein!

Written by admin. Posted in Allgemein

Bodenbelag

Linoleum ist ein robuster Bodenbelag mit vielen positiven Eigenschaften. So lässt sich die ökologische Oberfläche gut reinigen. Doch ein schöner Boden braucht auch entsprechende Pflege. Denn mit der richtigen Linoleumpflege erhöhen Sie deutlich die Lebensdauer von Ihrem Fußbodenbelag. Dabei muss es für den Glanz am Boden nicht immer das teuerste Reinigungsmittel sein.

Hausmittel für einen schönen Boden

Linoleumpflege ist auch mit altbewährten Hausmitteln möglich. So bringen Sie mit einer Mischung aus Milch und Wasser Linoleum wieder auf Hochglanz. Das Mischungsverhältnis sollte dabei 1:1 betragen. Ein Schuss Essig im Wasser sorgt ebenfalls für Glanz. Finden sich auf dem Linoleum schwarze Streifen von Schuhen, ist diesem Problem ebenso mit herkömmlichen Hausmitteln beizukommen. Mit etwas Margarine lässt sich der Streifen schnell entfernen. Eventuelle Fettreste wischen Sie einfach mit einem Baumwolltuch weg. Mit einem handelsüblichen Radiergummi für Bleistifte lassen sich ähnliche Ergebnisse erzielen. Allerdings kann an diesen Stellen der Boden nach der Behandlung matt wirken. Doch nicht nur Radiergummis können den Boden unschön wirken lassen. Bei der Linoleumpflege gibt es noch andere Dinge, die Sie unterlassen sollten.

Falsche Pflege – fatale Wirkung

Linoleum möchte wie jeder andere Boden auch richtig gepflegt werden. Doch oftmals wird dieser Boden mit herkömmlichem Seifenwasser gereinigt, da die scheinbar eine kostengünstige Möglichkeit der Linoleumpflege ist. Allerdings ist Linoleum empfindlich gegenüber Laugen und kann so schnell unschön aussehen oder gar brüchig werden. Ebenso können so Verfärbungen entstehen. Daher müssen Reiniger für Linoleum mindestens pH-Neutral sein oder der pH-Wert darunter liegen. Ebenso sollten zu heißes Wasser und zu nasse Wischer vermieden werden. Beachten Sie diese wichtigen Punkte bei der Linoleumpflege, werden Sie lange Freude an Ihrem Boden haben.

Garten mit Möbeln ausstatten: Eignet sich Teakholz als Material?

Written by admin. Posted in Allgemein

Gartenmöbel

Die gängigsten Materialien für Gartenmöbel

Eines der gängigsten Materialien für die Möbel im Garten ist seit Jahren Kunststoff. Dabei gibt es verschiedenste Varianten und Abwandlungen, eines jedoch haben alle Kunststoff-Möbel gemeinsam: Sie sind ausgesprochen leicht und günstig. Allerdings sind sie nur begrenzt widerstandsfähig – im Gegensatz zu Möbeln aus Edelstahl, die Belastungen sowie Wind und Wetter problemlos standhalten. Käufer sollten hier allerdings darauf achten, dass die Möbel rostfrei sind. Ein neu aufkommender Trend sind Gartenmöbel aus Rattan, die meistens in Form von Poly-Rattan verkauft werden. Der Klassiker ist und bleibt jedoch Holz – mit richtiger Pflege können diese Möbel jahrelang halten und sind zudem ein optisches Highlight im Garten.

Eignet sich Teakholz für die Möbel im Garten?

Heimische Holzarten wie die Fichte eignen sich nur bedingt, denn sie sind oft zu weich und daher nur bedingt haltbar. Tropische Hölzer dagegen überzeugen durch zahlreiche Vorteile – so sind zum Beispiel Gartenmöbel aus Teakholz ausgesprochen witterungsresistent und können mit richtiger Pflege sogar ganzjährig draußen gelagert werden, da sie extrem robust und stabil sind. Auch bei der Optik überzeugen Gartenmöbel aus Teakholz: Der goldbraune Farbton und die ansprechende Maserung überzeugen viele Gartenbesitzer. Jedoch ist Teakholz umwelttechnisch kritisch zu betrachten, denn als Tropenholz nimmt es nach Deutschland lange Transportwege auf sich. Achten Sie beim Kauf also auf das sogenannte FSC-Siegel: Es garantiert die Herkunft aus verantwortungsvoller Holzwirtschaft. Auch ist es aufgrund seiner hohen Qualität teurer als viele andere Holzarten – dies wird in der Regel aber durch die hohe Langlebigkeit ausgeglichen.

Fazit

Sie suchen eine neue Einrichtung für Ihre Terrasse oder Ihren Garten? Greifen Sie zu Gartenmöbel aus Teakholz – es überzeugt sowohl in seiner Witterungsbeständigkeit als auch in der Haltbarkeit. Gartenmöbel aus Teakholz werden Ihnen viele Jahre eine optisch ansprechende Einrichtung verschaffen.

Gestaltungsmöglichkeiten für Gärten mit klaren Linien

Written by admin. Posted in Allgemein

Gartenhäuser

Gartenhäuser erfüllen die unterschiedlichsten Wünsche und Anforderungen. Sie dienen als Geräteräume, persönliche Partylounge, Umkleidemöglichkeit für das hauseigene Schwimmbad und können, ausgestattet mit Sauna und Bar, zu einzigartigen Wellnessoasen gestaltet werden. Ein Gartenhaus, das sich an die Gartenform anpasst, belebt und unterstützt die gesamte Umgebung. Gärten, die über klare Linien und Formen verfügen, werden durch ein Flachdach Gartenhaus aufgewertet.

Merkmale und Eigenschaften des Flachdaches

Flachdächer sind alle Dächer, die eine Neigung von höchstens 10 Prozent aufweisen. Alle Flachdächer müssen mit Neigung aufgebaut werden, damit Regen und Schmutz abgleiten können. Bleibt das Wasser auf dem Dach stehen, kann Feuchtigkeit in das Gebäude eindringen. Zum Decken eines Flachdaches wird häufig Teerpappe verwendet. Spezielle Folien, die auf das Dach aufgebracht werden, schützen das Dach vor Feuchtigkeit und ermöglichen eine Begrünung des Gartenhauses.

Das Flachdach mit seinen Vorteilen und Nachteilen

Nutzt man ein Flachdach Gartenhaus, ist es nicht nötig Bäume, die über dem Haus stehen zu entfernen oder großzügig zu beschneiden. Ein Flachdach lässt sich leicht sauber halten und pflegen. Das Flachdach muss gepflegt und gereinigt werden. Laub und Schmutz, sollten in regelmäßigen Abständen entfernt werden. Um das Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen, die vom Dach abläuft, sollte eine Dachrinne, die das Wasser vom Gebäude weg leitet, eingeplant werden. Ein Flachdach Gartenhaus ermöglicht die vollständige Nutzung des Innenraums. Abstriche bei der Raumausnutzung gibt es durch ein Flachdach nicht.
Flachdächer können zu Terrassen erweitert und genutzt werden.

Wann passt welches Dach?

Bei der Wahl der Dachform sollte die ganze Umgebung, in der das Haus stehen soll, beachtet werden. Ein urwüchsiger, wilder Garten passt nicht zu den klaren Linien eines Flachdach Gartenhauses. Es sollte in strukturierte Gärten, die gerne eckige Elemente aufweisen können, integriert werden.

Klickparkett – einfach verlegen und sauber entfernen

Written by admin. Posted in Allgemein

Klickparkett

Klicksysteme für die Verlegung von Böden sind vom Laminat schon seit langem bekannt. Die Technik auf das Parkett zu übertragen, bereitete anfangs einige Schwierigkeiten. Moderne Technologien haben auch diese Hürde genommen. Immer häufiger wird nun auch Klickparkett im Handel angeboten. Für die Verschönerung Ihres Heims bringt das viele Vorteile.

Klicksysteme vereinfachen die Verlegung von Parkett

Die Hersteller benennen die Klicksysteme unterschiedlich. Im Grunde geht es immer um zwei Varianten: Nut und Feder an der Längs- und Stirnseite oder einseitiges Anklicken, Abklappen und Einschieben an der Stirnseite. Die Vorteile sind schnell genannt: Sie können einfach und schnell das Klickparkett selbst verlegen, handwerkliches Können ist nicht mehr Voraussetzung. Sie brauchen keine Parkettkleber, die teils mit nicht geringen Umweltbelastungen verbunden sind. Das trocken verklickte Parkett kann direkt belastet werden. Schnitte an den Wandseiten sind natürlich noch nötig, aber mit dem richtigen Sägewerkzeug schnell bewältigt. Beim Klickparkett dürfen Sie auch mal einen Verlegefehler machen, sofern Sie nicht am Rand zu großzügig schneiden. Ansonsten lässt sich die Klickverbindung im Nu wieder lösen und der Fehler beheben. Auch ein höherer Preis für das praktische Klickparkett ist nicht zu befürchten. Im Gegenteil, es gibt online günstigste Angebote für das schnell verlegbare Fertigparkett.

Parkettboden einfach entfernen  

Das Klickparkett lässt sich ebenso leicht wieder entfernen wie verlegen. Es müssen keine hartnäckigen Kleber entfernt werden. So können Räume einfacher umgestaltet werden. Beim Umzug aus der Mietwohnung kann das Parkett sogar in der neuen Wohnung erneut verwendet werden, wenn es in die Räumlichkeiten passt. Diese Vorteile vom Klickparkett wissen besonders Kunden zu schätzen, die über keine oder wenig Handwerkserfahrung verfügen oder schnell und günstig ihr Zuhause mit dem Klickparkett verschönern möchten.

Spielhaus – Achten Sie auf kesseldruckimprägniertes Holz

Written by holzland-admin. Posted in Allgemein

Damit Ihre Kinder möglichst lange Freude an Ihrem Spielhaus im Garten haben, ist eine verlässliche Imprägnierung unablässig. Das Häuschen muss unterschiedlichsten Witterungsverhältnissen trotzen. Gleichzeitig geht der Trend Weg vom Schutz des Holzes durch Chrom. Der Grund ist einleuchtend: Chrome ist gesundheitsschädlich und hat im Spielbereich Ihrer Kinder nichts verloren.

Namenhafte Hersteller haben dies bereits vor geraumen erkannt und verzichten konsequent auf die Beigabe von Chrom und schützen das Holz mit einer besseren Alternative: der Kesseldruckimprägnierung.

 

Was macht die Kesseldruckimprägnierung besser?

Bereits imprägniertes Holz ist gerade für Kinderspielhäuser immer von Vorteil, da für das jeweilige Holz keine anschließende Nachbehandlung mit Lasuren oder Ähnlichem notwendig ist und die Haltbarkeit des Holzes um viele Jahre verlängert wird. Die Kesseldruckimprägnierung bietet den Vorteil, dass Sie ohne die Verwendung von Chrom auskommt und unter gesundheitlichen Aspekten unbedenklich ist. Doch was passiert bei dieser Imprägnierungsvariante genau?

Es handelt sich um ein industrielles Imprägnierverfahren, bei dem Holz mit einer geringeren Dauerhaftigkeit für die Verwendung im Außenbereich chemisch geschützt wird. Das Holz liegt hierbei in einem runden Kessel, welcher fast vollständig mit Wasser geflutet wird. In diesem löst sich das Salz zur Imprägnierung auf. Durch Pumpen wird im Kessel für mehrere Stunden ein erhöhter Druck aufgebaut, wodurch die Imprägnierlösung tief in das Holz hineingepresst wird. Bei anschließender Entnahme des Holzes ist dieses vollständig durchnässt und muss über einen längeren Zeitraum trocknen. Bei der Abtrocknung verbindet sich das Imprägniermittel unlösbar mit den Holzfasern. Diese Art der Fixierung ist ein maßgeblicher Vorteil der Kesseldruckimprägnierung. Das Mittel löst sich bei Kontakt mit dem Holz nicht mehr ab. Allerdings erhält das Holz vorübergehend einen grünlichen Farbton, der nach einiger Zeit verblasst. Wer sich hieran stört, kann das Holz nach Belieben farbig anmalen. Hierfür empfiehlt sich eine offenporige Lasur, wie beispielsweise die OSMO Landhausfarbe.

 

Potentielle Nachteile?

Leider hat auch ein Verfahren wie die Kesseldruckimprägnierung seine Nachteile, über die Sie Bescheid wissen sollten. Es existiert keine feste Richtlinie an die sich die Hersteller bei der Imprägnierung halten müssten. Daher wird unter Umständen bei der Beigabe des Salzes oder der Dauer der Behandlung im Druckluftkessel gespart. Sparen Sie daher nicht am falschen Ende und setzen Sie auf etablierte Hersteller wie Karibu, Profi oder Promadino.

So gut die schützenden Eigenschaften der Kesseldruckimprägnierung auch sind, ein überzeugender Schutz vor UV-Strahlung kann Ihnen diese Imprägnierung leider nicht bieten. Das Holz neigt zu Vergrauungen und kann nur durch erneutes Überstreichen ausgebessert werden. Allesamt Nachteile, die Ihnen unter Umständen in die Augen stechen, von Ihren Kindern jedoch glücklicherweise unbemerkt bleiben.

Fertigparkett – die leichte, aber formstabile Alternative?

Written by holzland-admin. Posted in Allgemein

Möchten Sie Parkett verlegen, stehen ihnen Wahlmöglichkeiten in verschiedenen Varianten zur Verfügung. Gerade Mehrschichtparkett bietet ihnen eine hohe Haltbarkeit, edle Holzoptik und die Wahlmöglichkeit der Verlegweise. Diese Unterschiede werden speziell im Aufbau deutlich, wobei Fertigparkett von mehreren Herstellern in diversen Varianten angeboten werden.

 

Woraus besteht Mehrschichtparkett?

Charakteristisch für den Aufbau von Fertigparkett ist, dass es aus drei oder zwei Schichten besteht. Dieser Aufbau bietet den Vorteil, dass eine Aufnahme von Feuchtigkeit verhindert wird und eine grundlegende Stabilität geboten wird.

 

Nutz- und Trägerschicht

Die oberste Schicht ist die Nutzschicht und besteht aus geölten oder lackierten Echtholz, die mindestens 2 Millimeter breit sein muss und aus Massivholz besteht. Optische Varianten und Möglichkeiten sind vielfältig und zahlreich von beispielsweise Laubhölzern über Nadelhölzer. Bezüglich der Wahl des Holzes sollte neben ihrem persönlichen Geschmack das Augenmerk auf dem Härtegrad des Holzes liegen. Beachten sie, dass ein höherer Härtegrad eine bessere Schutzfunktion vor Abnutzung und Beschädigungen garantiert und daher gerade in Räumen die starker oder täglicher Nutzung (Flur, Kinderzimmer) ausgesetzt sind, in Betracht gezogen werden.

Mit der Nutzschicht wiederum verklebt ist die Mittellage oder Trägerschicht. Um die nötige Stabilität zu erzeugen ist die Trägerschicht quer laufend. Hierbei variiert je nach Hersteller das hierfür verwendete Material (querverleimte Nadelholzstäbchen, Sperrholz, Werkstoffplatten).

 

Gegenzug

Die Mittellage wiederum ist mit dem Gegenzug beziehungsweise Rückzugsfurnier verbunden. Sinn und Zweck dieser dritten Schicht ist die Aufrechterhaltung der Formstabilität, da Holz auf permanente Luft- und Feuchtigkeitsänderung reagiert. Genau diese dritte Schicht fehlt beim Zweischichtparkett. Aus diesem Grund muss Zweischichtparkett im Gegensatz zu Dreischichtparkett zwingend verklebt werden und kann nicht die Vorteile diverser Stecksysteme für sich in Anspruch nehmen.

Die Nutzungshöhe gestaltet sich ebenfalls unterschiedlich. Dreischichtparkett variiert in seiner Höhe zwischen 1 bis 1,5 Zentimeter. Entscheidend ist die Höhe der Nutzschicht, sowie der Mittellage.

 

Vor- und Nachteile

Die Verlegung von Mehrschichtparkett ist einfach und zugänglich, nicht zuletzt weil Mehrschichtparkett schwimmend verlegt werden kann und nicht mit dem Untergrund verklebt werden muss. Voraussetzung hierfür ist ein Klick-System. Eine ältere Variante ist das Verleimen von Nut und Feder.

Mehrschichtparkett ist die ideale Lösung für eine einfache und günstige Verlegung. Letztlich bietet das heutzutage etablierte Klick-System den Vorteil den jeweiligen Raum schnell nach Verlegung nutzen zu können. Fertigparkett weist anderseits gegenüber echten Parkett den Nachteil auf, dass es aufgrund seiner geringen Höhe nicht so häufig wie Massivholzdielen abgeschliffen werden kann. Anderseits wird dies in der Regel bei verlegten Fertigparkett auch nicht nötig beziehungsweise gestaltet sich in solch einem Fall eine Neuverlegung vernünftiger.

 

Mehrschichtparkett ist heutzutage in Aussehen und Funktion vom klassischen Massivparkett kaum zu unterscheiden. Weiterhin spricht die schnelle Verlegungsmethode, sowie letztlich das sehr gut Preis- Leistungsverhältnis, für die Nutzung von Mehrschichtparkett.